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„Als Vollsortimenter eröffnen wir unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten“

Prokuristen Helmut Paß (l.) und Guido Telaar (beide GERMAN WINDOWS) neben dem bisherigen Inhaber Andreas Langhammer © Steffen Unger

GERMAN WINDOWS expandiert weiter: Mit Wirkung zum 1. Juni 2019 hat das Familienunternehmen den insolventen Holzspezialisten Sachsenfenster in Rammenau übernommen. Damit erreicht die langfristig angelegte Wachstumsstrategie von GERMAN WINDOWS einen wichtigen Meilenstein: Das Unternehmen kann am Markt künftig als Vollsortimenter agieren.

„Neben hochwertigen Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium fertigen wir am neuen Standort Rammenau künftig Premium-Produkte aus Holz- sowie Holz-Alu-Kombinationen“, erklärt Helmut Paß, Prokurist bei GERMAN WINDOWS. „Damit eröffnen wir unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, denn wir positionieren uns als verlässlicher Partner für alle Rahmenmaterialien. Und unsere Fachhändler gewinnen durch die größere Materialauswahl künftig ganz neue Kundengruppen und Marktsegmente.“ Die Niederlassung Rammenau firmiert künftig unter dem Namen GERMAN WINDOWS Dresden Holz GmbH. Vor Ort bleiben alle Arbeitsplätze erhalten. Gleichzeitig plant GERMAN WINDOWS, den Standort langfristig weiterzuentwickeln.

„Den Anstoß zur Übernahme lieferte ein Zeitungsartikel, der uns im Sommer 2018 in die Hände fiel“, erinnert sich Helmut Paß. „In Dresden berichtete eine Zeitung über die Insolvenz des Holzspezialisten Sachsenfenster. Daraufhin riefen wir direkt beim Geschäftsführer Andreas Langhammer an – eine halbe Stunde später waren wir vor Ort.“

Mit der Übernahme des Standorts Rammenau wird GERMAN WINDOWS in der Region noch mehr Verantwortung übernehmen und gleichzeitig Synergien nutzen, um Abläufe weiter zu optimieren – wie schon bei der Übernahme des Standorts Ottendorf-Okrilla im Jahr 2011. „Wir wollen ein klares Zeichen für die Zukunft setzen: Ein Bekenntnis zum Standort und zur Belegschaft, die hier immer hervorragende Arbeit geleistet hat“, so Helmut Paß.

Die Expansion bedeutet für GERMAN WINDOWS aber auch eine wichtige Investition in die Zukunft: „Der natürliche Werkstoff Holz ist bei Kunden aktuell besonders gefragt“, erklärt Vertriebsleiter Marc Schiffer. „Ein wichtiger Grund dafür ist das wachsende ökologische Bewusstsein der Menschen.“ Künftig wird GERMAN WINDOWS mit über 400 Mitarbeitern an sechs Standorten bis zu 1.400 Fenstereinheiten am Tag produzieren – aus Kunststoff, Aluminium und Holz. „Mit der Auslieferung von Holzelementen starten wir zunächst rund um Sachsen und in den angrenzenden Bundesländern“, plant Marc Schiffer. „Den Lieferradius werden wir dann so schnell wie möglich schrittweise erweitern.“

Damit verfolgt GERMAN WINDOWS seinen Expansionskurs konsequent weiter – und erschließt neue Möglichkeiten für Kunden, Mitarbeiter und Handelspartner.

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